CAS Regionalentwicklung und Interkommunale Zusammenarbeit

Academy
Hochschule Luzern HSLU
Kurzbeschreibung
Die Arbeit im überkommunalen Kontext ist insofern herausfordernd, als dass sie im Unterschied zur kommunalen und kantonalen Ebene nicht in e... mehr...
Die Arbeit im überkommunalen Kontext ist insofern herausfordernd, als dass sie im Unterschied zur kommunalen und kantonalen Ebene nicht in einem festgefügten System erfolgt. Unterschiedliche Mentalitäten, eine wenig ausgeprägte Identität, divergierende Interessen der beteiligten Gemeinden und beschränkte Kompetenzen auf regionaler Ebene stellen grosse Herausforderungen dar. weniger
Kursort
Luzern
Kursart
Certificate of Advanced Studies
Fachbereiche

Raumplanung, Public Management

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Kursinhalt

Die Herausforderungen auf kommunaler Ebene sind vielfältig. Häufig sind diese nur im Verbund mit anderen Gemeinden beziehungsweise auf regionaler Ebene sinnvoll oder kostengünstig zu bewältigen. Interkommunale Zusammenarbeit und Regionalisierung sind sowohl in Agglomerationen wie in ländlichen und peripheren Räumen ein grosses Thema.

Im CAS-Programm werden Herausforderungen analysiert und spezifische Instrumente und Methoden, die im interkommunalen und regionalen Kontext zur Anwendung kommen, erlernt und angewendet.

Während in Agglomerationen der Umgang mit Wachstum (Verkehrsprobleme, Siedlungspolitik) oder Zentrumslasten gemeinsam zu lösende Herausforderungen sind, kämpfen periphere Räume mit fehlendem Wachstum oder gar Schrumpfung. Beiden Räumen ist gemeinsam, dass in der globalisierten Welt die Standortpolitik in grösseren Regionen erfolgen muss. Die Regionalpolitik fokussiert auf die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit. Sie will regionale Innovationspotenziale fördern und Kooperationen unterstützen. Dabei sind funktionsräumliche Zusammenhänge wichtiger als institutionelle Grenzen.

Zielpublikum
Fachpersonen aus Wirtschaft, Verwaltung, Sozialer Arbeit, Bildung, Raumplanung, Architektur, Ökologie und Politik, die in der Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung tätig sind und ihre Kenntnisse systematisch erweitern oder ihr bisheriges Tätigkeitsgebiet in diese Richtung ausbauen wollen.
Anforderungen
Zugelassen sind Studierende mit einem Tertiärabschluss (Fachhochschule, Universität, ETH, Höhere Fachschule, eidg. Berufsprüfung, eidg. Höhere Fachprüfung). Interessierte ohne Tertiärabschluss können über ein standardisiertes Zulassungsverfahren («sur dossier») aufgenommen werden.
ECTS-Punkte
15
Kursgebühr
Fr. 8'900.00

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